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Institutsleitung:
Prof. Dr. rer. nat. Olaf Dössel
Prof. Dr. rer. nat. Werner Nahm


Postanschrift:
Kaiserstr. 12
76131 Karlsruhe

Besucheradresse/
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Gebäude 30.33
Fritz-Haber-Weg 1
76131 Karlsruhe

 

Tel.: +49 721 608-42650
Fax: +49 721 608-42789
E-Mail: infoLqi8∂ibt kit edu

Vortrag

Zur Zeit ist kein Vortrag geplant.

Herzlich willkommen auf der Seite des Instituts für Biomedizinische Technik am Karlsruher Institut Technologie (KIT). Seit über 50 Jahren wird hier im Bereich der Biomedizinischen Technik geforscht und gelehrt.

In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten und in Projekten mit der medizintechnischen Industrie erforschen wir neue technische Systeme, mit denen Krankheiten früher und genauer erkannt und eine Therapie zielsicher durchgeführt werden kann. 

Schwerpunkte der Forschung bei Prof. Dr. Olaf Dössel sind die Analyse der elektrischen Signale vom Herzen (EKG und Elektrogramme), die Abbildung der elektrophysiologischen Vorgänge auf dem Herzen (ECG-Imaging), Computermodelle vom Herzen und die numerische Feldberechnung im Körper.

Bei Prof. Dr. Werner Nahm stehen die Erforschung und Entwicklung optoelektronischer Systeme in Medizin und Lebenswissenschaften im Fokus. In seiner Arbeitsgruppe laufen aktuell Projekte zu chirurgischen Visualisierungssystemen und zur optischen Diagnose.

 

News

EAMBES_Fellow
Olaf Dössel zum Fellow der EAMBES ernannt

Prof. Dr. Olaf Dössel wurde zum Fellow of the European Alliance for Medical and Biological Engineering and Science ernannt.
In der Ernennungsurkunde heisst es: „In recognition of distinguished leadership and important contributions to research and advocacy of Medical and Biological Engineering and Science“.
Die Urkunde wurde am 13. März auf einer Festveranstaltung in London übergeben.

EAMBES Fellows
IMG KIT-Ehrenabend_2018-02-21
KIT-Doktorandenpreis für Gustavo Lenis

Gustavo Lenis ist einer der Ausgezeichneten des 10. KIT-Doktorandenpreises. Mit diesem Preis würdigt das KIT herausragende Promovierte und unterstreicht den hohen Stellenwert des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seine Promotion spiegelt das große Spektrum der Forschungsmöglichkeiten am KIT wieder und soll ein Vorbild für andere sein.

Reentry Map
Automatische Methode zur Identifikation von Vorhofflatter-Mechanismen

Katheterablation von Vorhofflattern ist klinisch auch heute noch eine Herausforderung. Wissenschaftler des IBT haben eine Methode entwickelt, die Signale aus dem Herzen automatisiert verarbeitet und zeitlich-räumliche Zusammenhänge ausnutzt. Die Art der Herzrhythmusstörung sowie die kritischen Bereiche des Vorhofs können so automatisch identifiziert werden. Die Methode könnte zu einer besseren Therapie von komplexen Vorhofflimmerfällen beitragen und wurde in der Fachzeitschrift "IEEE Transactions on Biomedical Engineering" veröffentlicht.

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Mark Nothstein
Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Mark Nothstein zum 1. Januar 2017 als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herr Mark Nothstein beschäftigt sich mit der Charakterisierung des elektrophysiologischen Substrats bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die bisher klinisch verwendete Einteilung der Vorhofflimmerstadien ist eine rein symptombasierte Klassifikation die nach aktuellen Studien nicht mit der am Patienten vorliegenden Vorhofflimmerbelastung korreliert. Im klinischen Alltag dominiert diese Einteilung weiterhin und spielt eine wesentliche Rolle bei der individuellen Therapieplanung. Da die Erfolgsraten einer Normalisierung des Herzrhythmus abhängig sind vom individuellen Krankheitsstadium, wäre eine Einteilung wichtig, die mit dem Schweregrad der elektrophysiologischen Veränderung korreliert, um so die aktuell begrenzten VHF-Therapieerfolgsraten zu verbessern.

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H+E
Übersichtsartikel Ischämiemodellierung

In der Sonderausgabe "Advances in cardiac cellular electrophysiology – relevance for clinical translation" der Zeitschrift "Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie" erscheint ein Schwerpunkt-Artikel zum Thema "Kardiale Ischämie – Erkenntnisse aus Computermodellen" von Autoren des IBT und des Universitäts-Herzzentrums Freiburg/Bad Krozingen. Im Artikel werden die Grundlagen einer computergestützten Multiskalenmodellierung der kardialen Elektrophysiologie und des Elektrokardiogramms (EKG) – von Ionenkanälen auf molekularer Ebene bis hin zur Ebene des Gesamtorganismus beschrieben. Am Beispiel der Modellierung der kardialen Ischämie wie sie beim Herzinfarkt auftritt wird veranschaulicht, wie in-silico-Experimente zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen fundamentalen pathophysiologischen Mechanismen und Diagnosewerkzeugen wie dem EKG beitragen können.

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Frontiers
Kommentar in Frontiers in Physiology

Autoren des IBT haben einen Kommentar zu einem kürzlich in der Fachzeitschrift "Frontiers in Physiology" erschienenen Artikel publiziert. Im Kommentar heben Axel Loewe und Olaf Dössel die Leistung von Shim et al. hervor, die computergestützt individualisierte Therapiestrategien zur Katheterablation von Vorhofflimmern vorgeschlagen haben. Auf der anderen Seite wird aufgezeigt wo Potential für weitere Optimierung der computergestützten personalisierten Therapie besteht. Der Einsatz von Computermodellen zur besseren Behandlung von Vorhofflimmern ist einer der Forschungsschwerpunkte des IBT.

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