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Institutsleitung:
Prof. Dr. rer. nat. Olaf Dössel
Prof. Dr. rer. nat. Werner Nahm


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Kaiserstr. 12
76131 Karlsruhe

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Fritz-Haber-Weg 1
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Vortrag

Zur Zeit ist kein Vortrag geplant.

Stellenangebote
MY-ATRIA

Wir stellen 2 Doktoranden für das europäische Marie Skłodowska-Curie ITN "MY-ATRIA" ein. Bewerbungsschluss: Ende Februar

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Herzlich willkommen auf der Seite des Instituts für Biomedizinische Technik am Karlsruher Institut Technologie (KIT). Seit über 50 Jahren wird hier im Bereich der Biomedizinischen Technik geforscht und gelehrt.

In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten und in Projekten mit der medizintechnischen Industrie erforschen wir neue technische Systeme, mit denen Krankheiten früher und genauer erkannt und eine Therapie zielsicher durchgeführt werden kann. 

Schwerpunkte der Forschung bei Prof. Dr. Olaf Dössel sind die Analyse der elektrischen Signale vom Herzen (EKG und Elektrogramme), die Abbildung der elektrophysiologischen Vorgänge auf dem Herzen (ECG-Imaging), Computermodelle vom Herzen und die numerische Feldberechnung im Körper.

Ein weiterer Schwerpunkt wird gerade von Prof. Dr. Werner Nahm aufgebaut: hier werden optische Systeme in Medizin und Lebenswissenschaften erforscht, z.B. neue intraoperative Applikationen der Optischen Kohärenz Tomographie (OCT) und die Konfokalmikroskopie in der Neurochirurgie.

 

News

Tutor
Werden Sie Tutor im Praktikum „Biomedizinische Messtechnik“ im SS2018!

In unserem Praktikum „Biomedizinische Messtechnik“ wird an 8 Terminen ein Messsystem entwickelt, das die komplette Signalverarbeitungskette für ein bioelektrisches Signal (EKG) und für ein plethysmographisches Signal berücksichtigt. Aus den synchron aufzuzeichnenden Signalen soll die Pulswellenlaufzeit bestimmt werden, um eine Blutdruckänderung im Trend anzuzeigen. 
An 4 Terminen wird das Messsystem hardwaremäßig aufgebaut und getestet, an 3 Terminen wird die Signalverarbeitung und Algorithmik behandelt. Der 8. Termin dient zur abschließenden Messung am Menschen.

Tutoren spielen im Praktikum eine wichtige Rolle!

Aufgaben: Unterstützung der Studierenden bei der Versuchsdurchführung
Kenntnisse: Hardware und Matlab
Zeitraum der Versuche:Mai bis Juli 2018
HiWi-Vertrag:
über 4 bis 5 Monate à 40h/Monat für 2 betreute Praktika pro Woche (Einarbeitung wird mitvergütet)
Zusätzlich: 2 ECTS Punkte bei optionaler Teilnahme am Tutorenprogramm

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Mark Nothstein
Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Mark Nothstein zum 1. Januar 2017 als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herr Mark Nothstein beschäftigt sich mit der Charakterisierung des elektrophysiologischen Substrats bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die bisher klinisch verwendete Einteilung der Vorhofflimmerstadien ist eine rein symptombasierte Klassifikation die nach aktuellen Studien nicht mit der am Patienten vorliegenden Vorhofflimmerbelastung korreliert. Im klinischen Alltag dominiert diese Einteilung weiterhin und spielt eine wesentliche Rolle bei der individuellen Therapieplanung. Da die Erfolgsraten einer Normalisierung des Herzrhythmus abhängig sind vom individuellen Krankheitsstadium, wäre eine Einteilung wichtig, die mit dem Schweregrad der elektrophysiologischen Veränderung korreliert, um so die aktuell begrenzten VHF-Therapieerfolgsraten zu verbessern.

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H+E
Übersichtsartikel Ischämiemodellierung

In der Sonderausgabe "Advances in cardiac cellular electrophysiology – relevance for clinical translation" der Zeitschrift "Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie" erscheint ein Schwerpunkt-Artikel zum Thema "Kardiale Ischämie – Erkenntnisse aus Computermodellen" von Autoren des IBT und des Universitäts-Herzzentrums Freiburg/Bad Krozingen. Im Artikel werden die Grundlagen einer computergestützten Multiskalenmodellierung der kardialen Elektrophysiologie und des Elektrokardiogramms (EKG) – von Ionenkanälen auf molekularer Ebene bis hin zur Ebene des Gesamtorganismus beschrieben. Am Beispiel der Modellierung der kardialen Ischämie wie sie beim Herzinfarkt auftritt wird veranschaulicht, wie in-silico-Experimente zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen fundamentalen pathophysiologischen Mechanismen und Diagnosewerkzeugen wie dem EKG beitragen können.

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MY-ATRIA
MY-ATRIA Marie Skłodowska-Curie ITN

Wir suchen 2 Doktoranden für das europäische Marie Skłodowska-Curie ITN "MY-ATRIA". [Details zur Bewerbung]

MY-ATRIA bringt Universitäten, Firmen und Kliniken aus 5 europäischen Ländern (Italien, Spanien, Schweden, Niederlande, Deutschland) zusammen. Das multidisziplinäre Netzwerk hat Forschung und Ausbildung "ohne Grenzen" zwischen akademischen, industriellen und klinischen Partnern im Feld der Vorhoferkrankungen entwickelt. MY-ATRIA wird Forscher mit einem neuen Profil basierend auf intersektoreller Erfahrung hervorbringen, die die bestehende Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinisch-/wirtschaftlich-orientierten Lösungen schließen können.

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Frontiers
Kommentar in Frontiers in Physiology

Autoren des IBT haben einen Kommentar zu einem kürzlich in der Fachzeitschrift "Frontiers in Physiology" erschienenen Artikel publiziert. Im Kommentar heben Axel Loewe und Olaf Dössel die Leistung von Shim et al. hervor, die computergestützt individualisierte Therapiestrategien zur Katheterablation von Vorhofflimmern vorgeschlagen haben. Auf der anderen Seite wird aufgezeigt wo Potential für weitere Optimierung der computergestützten personalisierten Therapie besteht. Der Einsatz von Computermodellen zur besseren Behandlung von Vorhofflimmern ist einer der Forschungsschwerpunkte des IBT.

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Ekaterina Kovacheva
Neue wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Frau Ekaterina Kovacheva zum 1. November 2017 als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. In der Arbeitsgruppe Herzmodellierung  beschäftigt sich Ekaterina Kovacheva mit der Weiterentwicklung der vorhandenen Modelle von Teilkomponenten des Herzens sowie dessen zusammenführen. Bisher wurden die elektrophysiologische Erregungsausbreitung, die elastomechanische Kontraktion, die Fluiddynamik und der Kreislauf, der an das Herz gekoppelt ist, weitgehend getrennt modelliert. Nun sollen die einzelnen mathematischen Modelle miteinander wechselwirken – wie im realen Herzen.

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