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Institutsleitung:
Prof. Dr. rer. nat. Olaf Dössel
Prof. Dr. rer. nat. Werner Nahm


Postanschrift:
Kaiserstr. 12
76131 Karlsruhe

Besucheradresse/
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Gebäude 30.33
Fritz-Haber-Weg 1
76131 Karlsruhe

 

Tel.: +49 721 608-42650
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Vortrag

Frau cand. el. Lorena Krames:

"Modeling of the Human Cerebral Collateral Circulation Evaluation of the Impact on the Cerebral Pathophysiology in Case of Ischemic Stroke"
(Bachelorarbeit)

Termin: 05.03.2018 10:00 h

Ort: Bibliothek des IBT (Gebäude 30.33., 5. OG., Raum 517) 

Stellenangebote
MY-ATRIA

Wir stellen 2 Doktoranden für das europäische Marie Skłodowska-Curie ITN "MY-ATRIA" ein. Bewerbungsschluss: Ende Februar Mehr

 

Außerdem suchen wir eine/n Doktorand/in für das Projekt "Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software: Software Development and Modeling of Cardiac Electrophysiology". Bewerbungsschluss: 11. März Mehr

 

Herzlich willkommen auf der Seite des Instituts für Biomedizinische Technik am Karlsruher Institut Technologie (KIT). Seit über 50 Jahren wird hier im Bereich der Biomedizinischen Technik geforscht und gelehrt.

In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten und in Projekten mit der medizintechnischen Industrie erforschen wir neue technische Systeme, mit denen Krankheiten früher und genauer erkannt und eine Therapie zielsicher durchgeführt werden kann. 

Schwerpunkte der Forschung bei Prof. Dr. Olaf Dössel sind die Analyse der elektrischen Signale vom Herzen (EKG und Elektrogramme), die Abbildung der elektrophysiologischen Vorgänge auf dem Herzen (ECG-Imaging), Computermodelle vom Herzen und die numerische Feldberechnung im Körper.

Ein weiterer Schwerpunkt wird gerade von Prof. Dr. Werner Nahm aufgebaut: hier werden optische Systeme in Medizin und Lebenswissenschaften erforscht, z.B. neue intraoperative Applikationen der Optischen Kohärenz Tomographie (OCT) und die Konfokalmikroskopie in der Neurochirurgie.

 

News

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KIT-Doktorandenpreis für Gustavo Lenis

Gustavo Lenis ist einer der Ausgezeichneten des 10. KIT-Doktorandenpreises. Mit diesem Preis würdigt das KIT herausragende Promovierte und unterstreicht den hohen Stellenwert des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seine Promotion spiegelt das große Spektrum der Forschungsmöglichkeiten am KIT wieder und soll ein Vorbild für andere sein.

Reentry Map
Automatische Methode zur Identifikation von Vorfhofflatter-Mechanismen

Katheterablation von Vorhofflattern ist klinisch auch heute noch eine Herausforderung. Wissenschaftler des IBT haben eine Methode entwickelt, die Signale aus dem Herzen automatisiert verarbeitet und zeitlich-räumliche Zusammenhänge ausnutzt. Die Art der Herzrhythmusstörung sowie die kritischen Bereiche des Vorhofs können so automatisch identifiziert werden. Die Methode könnte zu einer besseren Therapie von komplexen Vorhofflimmerfällen beitragen und wurde in der Fachzeitschrift "IEEE Transactions on Biomedical Engineering" veröffentlicht.

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Doktorand/in gesucht!

Für das Verbundprojekt "Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software: Software Development and Modeling of Cardiac Electrophysiology" suchen wir eine/n Doktorand/in. [Details zur Bewerbung]

Im Rahmen des von der DFG geförderten Projekts werden wir unser Modellierungsframework für die Elektrophysiologie des Herzens zu einer nachhaltigen Forschungssoftware weiterentwickeln. Das Projekt läuft im Verbund mit dem Steinbuch Computing Center und dem Institut für Angewandte Materialien am KIT, der KIT-Bibliothek und dem Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin am Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen (UHZ). Neben der Tätigkeit im Forschungssoftware-Entwicklungsprojekt werden Sie die Programme anwenden, um gemeinsam mit unseren kardiologischen Partnern klinisch relevante Fragestellungen zu beantworten.

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Mark Nothstein
Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Mark Nothstein zum 1. Januar 2017 als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herr Mark Nothstein beschäftigt sich mit der Charakterisierung des elektrophysiologischen Substrats bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die bisher klinisch verwendete Einteilung der Vorhofflimmerstadien ist eine rein symptombasierte Klassifikation die nach aktuellen Studien nicht mit der am Patienten vorliegenden Vorhofflimmerbelastung korreliert. Im klinischen Alltag dominiert diese Einteilung weiterhin und spielt eine wesentliche Rolle bei der individuellen Therapieplanung. Da die Erfolgsraten einer Normalisierung des Herzrhythmus abhängig sind vom individuellen Krankheitsstadium, wäre eine Einteilung wichtig, die mit dem Schweregrad der elektrophysiologischen Veränderung korreliert, um so die aktuell begrenzten VHF-Therapieerfolgsraten zu verbessern.

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H+E
Übersichtsartikel Ischämiemodellierung

In der Sonderausgabe "Advances in cardiac cellular electrophysiology – relevance for clinical translation" der Zeitschrift "Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie" erscheint ein Schwerpunkt-Artikel zum Thema "Kardiale Ischämie – Erkenntnisse aus Computermodellen" von Autoren des IBT und des Universitäts-Herzzentrums Freiburg/Bad Krozingen. Im Artikel werden die Grundlagen einer computergestützten Multiskalenmodellierung der kardialen Elektrophysiologie und des Elektrokardiogramms (EKG) – von Ionenkanälen auf molekularer Ebene bis hin zur Ebene des Gesamtorganismus beschrieben. Am Beispiel der Modellierung der kardialen Ischämie wie sie beim Herzinfarkt auftritt wird veranschaulicht, wie in-silico-Experimente zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen fundamentalen pathophysiologischen Mechanismen und Diagnosewerkzeugen wie dem EKG beitragen können.

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MY-ATRIA
MY-ATRIA Marie Skłodowska-Curie ITN

Wir suchen 2 Doktoranden für das europäische Marie Skłodowska-Curie ITN "MY-ATRIA". [Details zur Bewerbung]

MY-ATRIA bringt Universitäten, Firmen und Kliniken aus 5 europäischen Ländern (Italien, Spanien, Schweden, Niederlande, Deutschland) zusammen. Das multidisziplinäre Netzwerk hat Forschung und Ausbildung "ohne Grenzen" zwischen akademischen, industriellen und klinischen Partnern im Feld der Vorhoferkrankungen entwickelt. MY-ATRIA wird Forscher mit einem neuen Profil basierend auf intersektoreller Erfahrung hervorbringen, die die bestehende Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinisch-/wirtschaftlich-orientierten Lösungen schließen können.

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