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Ein integriertes Herz-Modell – Kopplung von Elektrophysiologie, Elastomechanik, Fluss und Kreislauf

Ein integriertes Herz-Modell – Kopplung von Elektrophysiologie, Elastomechanik, Fluss und Kreislauf
Ansprechpartner:

Ekaterina Kovacheva, Axel LoeweOlaf Dössel

Links:
Förderung:

BMBF

Computermodelle des Herzens basierend auf mathematischen Beschreibungen der Biophysik können die Diagnose von Herzerkrankungen präzisieren, unterschiedliche Informationen wie z.B. EKG, Bilder und genetische Daten können zusammengeführt werden, es können Therapieoptionen am virtuellen Herzen erprobt werden und innovative Systeme der Medizintechnik können am mathematischen Modell optimiert werden. 

Die Stelle ist in einem Verbundvorhaben angesiedelt bei dem aus Vorarbeiten der Projektpartner (KIT: IBT, IANM, ISTM; Uni Heidelberg) vorhandene Modelle von Teilkomponenten des Herzens weiterentwickelt und zusammengeführt werden. Bisher wurden die elektrophysiologische Erregungsausbreitung, die elastomechanische Kontraktion, die Fluiddynamik und der Kreislauf, der an das Herz gekoppelt ist, weitgehend getrennt modelliert. Nun sollen die einzelnen mathematischen Modelle miteinander wechselwirken – wie im realen Herzen. 

In dem zu bearbeitenden Teilprojekt sollen vor allem die Elektrophysiologie, das Kreislaufmodell sowie das Flussmodell miteinander gekoppelt werden.