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IBT Nachrichten
IMG KIT-Ehrenabend_2018-02-21KIT-Doktorandenpreis für Gustavo Lenis

Gustavo Lenis ist einer der Ausgezeichneten des 10. KIT-Doktorandenpreises. Mit diesem Preis würdigt das KIT herausragende Promovierte und unterstreicht den hohen Stellenwert des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seine Promotion spiegelt das große Spektrum der Forschungsmöglichkeiten am KIT wieder und soll ein Vorbild für andere sein.

Reentry MapAutomatische Methode zur Identifikation von Vorfhofflatter-Mechanismen

Katheterablation von Vorhofflattern ist klinisch auch heute noch eine Herausforderung. Wissenschaftler des IBT haben eine Methode entwickelt, die Signale aus dem Herzen automatisiert verarbeitet und zeitlich-räumliche Zusammenhänge ausnutzt. Die Art der Herzrhythmusstörung sowie die kritischen Bereiche des Vorhofs können so automatisch identifiziert werden. Die Methode könnte zu einer besseren Therapie von komplexen Vorhofflimmerfällen beitragen und wurde in der Fachzeitschrift "IEEE Transactions on Biomedical Engineering" veröffentlicht.

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Doktorand/in gesucht!

Für das Verbundprojekt "Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software: Software Development and Modeling of Cardiac Electrophysiology" suchen wir eine/n Doktorand/in. [Details zur Bewerbung]

Im Rahmen des von der DFG geförderten Projekts werden wir unser Modellierungsframework für die Elektrophysiologie des Herzens zu einer nachhaltigen Forschungssoftware weiterentwickeln. Das Projekt läuft im Verbund mit dem Steinbuch Computing Center und dem Institut für Angewandte Materialien am KIT, der KIT-Bibliothek und dem Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin am Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen (UHZ). Neben der Tätigkeit im Forschungssoftware-Entwicklungsprojekt werden Sie die Programme anwenden, um gemeinsam mit unseren kardiologischen Partnern klinisch relevante Fragestellungen zu beantworten.

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Mark NothsteinNeuer wissenschaftlicher Mitarbeiter

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Mark Nothstein zum 1. Januar 2017 als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herr Mark Nothstein beschäftigt sich mit der Charakterisierung des elektrophysiologischen Substrats bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die bisher klinisch verwendete Einteilung der Vorhofflimmerstadien ist eine rein symptombasierte Klassifikation die nach aktuellen Studien nicht mit der am Patienten vorliegenden Vorhofflimmerbelastung korreliert. Im klinischen Alltag dominiert diese Einteilung weiterhin und spielt eine wesentliche Rolle bei der individuellen Therapieplanung. Da die Erfolgsraten einer Normalisierung des Herzrhythmus abhängig sind vom individuellen Krankheitsstadium, wäre eine Einteilung wichtig, die mit dem Schweregrad der elektrophysiologischen Veränderung korreliert, um so die aktuell begrenzten VHF-Therapieerfolgsraten zu verbessern.

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H+EÜbersichtsartikel Ischämiemodellierung

In der Sonderausgabe "Advances in cardiac cellular electrophysiology – relevance for clinical translation" der Zeitschrift "Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie" erscheint ein Schwerpunkt-Artikel zum Thema "Kardiale Ischämie – Erkenntnisse aus Computermodellen" von Autoren des IBT und des Universitäts-Herzzentrums Freiburg/Bad Krozingen. Im Artikel werden die Grundlagen einer computergestützten Multiskalenmodellierung der kardialen Elektrophysiologie und des Elektrokardiogramms (EKG) – von Ionenkanälen auf molekularer Ebene bis hin zur Ebene des Gesamtorganismus beschrieben. Am Beispiel der Modellierung der kardialen Ischämie wie sie beim Herzinfarkt auftritt wird veranschaulicht, wie in-silico-Experimente zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen fundamentalen pathophysiologischen Mechanismen und Diagnosewerkzeugen wie dem EKG beitragen können.

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MY-ATRIAMY-ATRIA Marie Skłodowska-Curie ITN

Wir suchen 2 Doktoranden für das europäische Marie Skłodowska-Curie ITN "MY-ATRIA". [Details zur Bewerbung]

MY-ATRIA bringt Universitäten, Firmen und Kliniken aus 5 europäischen Ländern (Italien, Spanien, Schweden, Niederlande, Deutschland) zusammen. Das multidisziplinäre Netzwerk hat Forschung und Ausbildung "ohne Grenzen" zwischen akademischen, industriellen und klinischen Partnern im Feld der Vorhoferkrankungen entwickelt. MY-ATRIA wird Forscher mit einem neuen Profil basierend auf intersektoreller Erfahrung hervorbringen, die die bestehende Lücke zwischen Grundlagenforschung und klinisch-/wirtschaftlich-orientierten Lösungen schließen können.

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FrontiersKommentar in Frontiers in Physiology

Autoren des IBT haben einen Kommentar zu einem kürzlich in der Fachzeitschrift "Frontiers in Physiology" erschienenen Artikel publiziert. Im Kommentar heben Axel Loewe und Olaf Dössel die Leistung von Shim et al. hervor, die computergestützt individualisierte Therapiestrategien zur Katheterablation von Vorhofflimmern vorgeschlagen haben. Auf der anderen Seite wird aufgezeigt wo Potential für weitere Optimierung der computergestützten personalisierten Therapie besteht. Der Einsatz von Computermodellen zur besseren Behandlung von Vorhofflimmern ist einer der Forschungsschwerpunkte des IBT.

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Ekaterina KovachevaNeue wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Frau Ekaterina Kovacheva zum 1. November 2017 als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. In der Arbeitsgruppe Herzmodellierung  beschäftigt sich Ekaterina Kovacheva mit der Weiterentwicklung der vorhandenen Modelle von Teilkomponenten des Herzens sowie dessen zusammenführen. Bisher wurden die elektrophysiologische Erregungsausbreitung, die elastomechanische Kontraktion, die Fluiddynamik und der Kreislauf, der an das Herz gekoppelt ist, weitgehend getrennt modelliert. Nun sollen die einzelnen mathematischen Modelle miteinander wechselwirken – wie im realen Herzen.

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News 2017-12-07Neue Methode zur Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Herzen

Forscher des IBT haben gemeinsam mit Elektrophysiologen aus dem Klinikum Karlsruhe einen Artikel veröffentlicht, der eine neue Methode zur Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Herzen vorstellt. Der Ansatz basiert auf Triangulation und kann die Erregungsleitgeschwindigkeit der Depolarisationwelle im Herzen basierend auf Kathetermessungen aus dem Herzen berechnen. Sowohl Computersimulationen als auch klinische Messungen wurden verwendet, um die neue Methode zu validieren.

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TRMIBT präsent bei TRM Forum

Axel Loewe vom IBT war eingeladen einen Vortrag beim 9."TRM Forum on the Computer Simulation of Cardiac Function“ zu halten. Die Konferenz versammelt weltweit führende Experten der Computermodellierung, der experimentellen Untersuchung und der klinischen Forschung im Bereich Herzrhythmusstörungen. Wir haben zum diesjährigen Motto „From Model to Clinical Outcome“ beigetragen indem wir Arbeiten vorgestellt haben, die Computermodelle nutzen, um diagnostische und therapeutische Konzepte zu validieren. Im Speziellen waren dies neuartige Mappingkatheter mit integrierten Minielektroden und aus dem EKG abgeleitete Größen zur Schätzung von anatomischen Eigenschaften des linken Vorhofs.

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Baden TV Nov 2017IBT im Fernsehen

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Prof. Schmitt und Dr. Luik vom Städtischen Klinikum Karlsruhe ​diskutiert Prof. Dössel in der Sendung "Klinik Talk" über Herzrhythmusstörungen. Die Sendung wird über den Sender BadenTV ausgestrahlt und ist online verfügbar.

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Laura UngerNeue wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Frau Laura Anna Unger zum 1. Oktober 2017 als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. In der Arbeitsgruppe Biosignale beschäftigt sich Laura Unger mit der Analyse intraatrialer Signale in enger Kooperation mit Elektrophysiologen aus der klinischen Praxis. Neue Methoden im Bereich der Diagnostik und Therapie von atrialen Tachykardien wie Vorhofflimmern und Vorhofflattern stehen dabei im Vordergrund.

Laura Unger absolvierte ihr Bachelor- und Masterstudium in Elektrotechnik und Informationstechnik am KIT. Schon während ihrer Abschlussarbeiten und hilfswissenschaftlichen Tätigkeit am IBT machte sich Laura Unger mit der Modellierung und Verarbeitung von intraatrialen Signalen vertraut.

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Atrial_Signals_2017Atrial Signals 2017 in Valencia

Mit Olaf Dössel, Tobias Oesterlein und Laura Unger nahmen drei Mitarbeiter des IBT am diesjährigen Workshop Atrial Signals vom 5. bis 7. Oktober in Valencia teil. Wir freuen uns über die erfolgreiche Fortsetzung des Workshops, den das IBT gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum 2015 in Karlsruhe ins Leben gerufen hatte. Die ausgewogene Mischung aus Ingenieuren und Ärzten schuf erneut Raum für angeregte Diskussionen zwischen den Vortragsblöcken. Sowohl Olaf Dössel als auch Tobias Oesterlein waren als Mitbegründer von Atrial Signals eingeladen, neben anderen Spitzengruppen mit einem Vortrag zum Workshop beizutragen.

CinC 2017Erfolgreiche Teilnahme an der Konferenz Computing in Cardiology (CinC)

Mitarbeiter des IBT waren mit insgesamt 8 Beiträgen an der internationalen Konferenz CinC in Rennes, Frankreich vertreten. Dabei wurden die wissenschaftlichen Beiträge des IBT auch ausgezeichnet: Zum einen erreichte die Arbeit „ECG as a tool to estimate potassium and calcium concentrations in the extracellular space“ das Halbfinale des Young Investigator Awards. Außerdem erhielt die Arbeit „An Interactive Virtual Reality Environment for the Analysis of Clinical Atrial Arrhythmias and Ablation Planning“ den Posterpreis. Weiterhin waren Angehörige des Instituts als Session-Leiter und als Organisatoren des Hackathons bzgl. des Inversen Problems involviert.

Potyagaylo newsKlee-Preis 2017 der DGBMT geht an Dr.-Ing. Danila Potyagaylo

Danila Potyagaylo stellt in seiner Dissertation „Non-invasive Electrocardiographic Imaging of Ventricular Activities”, die er am Institut für Biomedizinische Technik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anfertigte, neue Algorithmen zur Lokalisierung von ventrikulären Extrasystolen vor.

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Gerach_newsNeuer Mitarbeiter am IBT

01.09.2017

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Tobias Gerach als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Im Rahmen des Sonderforschungsbereich 1173: Wellenphänomene, arbeitet Herr Gerach zusammen mit der Arbeitsgruppe Herzmodellierung an der Erforschung von Depolarisationswellen im menschlichen Herzen.

Sein Studium hat Herr Gerach am Karlsruher Institut für Technologie im Fach Geophysik abgeschlossen. In seinen Abschlussarbeiten am Geophysikalischen Institut hat er die Ausbreitung seismischer Wellen in der Erde erforscht. Der Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit war die Simulation seismischer Wellen und die Inversion vollständiger, seismischer Wellenfelder im maritimen Umfeld.

DGBMT 2017IBT zahlreich und erfolgreich auf der gemeinsamen Jahrestagung der DGBMT und der Dreiländertagung der DGMP vertreten

In diesem Jahr wurde die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Technik (DGBMT) gemeinsam mit der Dreiländertagung der Medizinischen Physik (DGMP) ausgetragen.
Unter den 700 wissenschaftlichen Beiträgen war das IBT in diesem Jahr mit 19 Beiträgen vertreten und gehörte damit zu den stärksten Gruppen. Darüber hinaus belegten Areg Noshadi, Michael Stritt und Christian Marzi den 1., den 2. und den 7. Platz beim Studentenwettbewerb der DGBMT. 

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Vorstellung einer in-vitro Studie auf der EMBC 2017 auf Jeju Island

Während der Radiofrequenzablation führt eine lokale Hyperthermie zu reversiblen und irreversiblen elektrophysiologischen Veränderungen des Herzmuskels. In einer kürzlich veröffentlichten in-vitro Studie wurden die Veränderungen der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Herzgewebe von Ratten bei hyperthermischen Bedingungen durch die Kombination fluoreszenz-optischer sowie elektrischer Techniken untersucht. Die Erkenntnisse dieser Studie können zur Weiterentwicklung von Computermodellen mit Ablationsläsionen genutzt werden.

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KIT Doktorandenpreis 2017Doktorandenpreis des KIT

12.07.2017
Mit dem dem KIT-Doktorandenpreis würdigt das KIT herausragende Promovierte. Eine der drei Auszeichnungen für das akademische Jahr 2015/16 geht an Axel Loewe vom Institut für Biomedizinische Technik, dessen Dissertation „Modeling human atrial patho-electrophysiology from ion channels to ECG: substrates, pharmacology, vulnerability, and P-waves“ prämiert wurde. Der Preis wurde im Rahmen des Ehrenabends des Präsidenten verliehen und von Vizepräsident Kraft überreicht.

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Übersicht zum Thema „Computermodelle des menschlichen Herzens“ veröffentlicht

01.07.2017

In der kommenden Ausgabe der "Zeitschrift für Medizinische Physik“ erscheint ein Übersichtsartikel zum Thema „Computermodelle des menschlichen Herzens“ von Olaf Dössel und Axel Loewe vom IBT. Der Artikel der Rubrik „Forum" fasst den Stand der Technik bezüglich der Modellierung der kardialen Elektrophysiologie, der Elastomechanik, der Fluiddynamik und des Kreislaufsystems zusammen. Sowohl Potential als auch Herausforderungen dieses komplementären Forschungsansatzes werden diskutiert.

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Simulationsstudie über den diagnostischen Mehrwert eines Ablationskatheters mit integrierten Minielektroden

Die Radiofrequenzablation ist die Standardmethode zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. 
In einer kürzlich erschienen Publikationsstudie des IBT wurde der diagnostische Mehrwert eines Ablationskatheters mit integrierten Minielektroden untersucht. Hierbei wurde eine Simulationsstudie mit verschiedenen Ablationsszenarien implementiert. Unsere Computersimulationen zeigten, dass ein parallel orientierter Ablationskatheter mit Minielektroden zusätzliche Informationen über abladiertes sowie gesundes Gewebe mit einer hohen räumlichen Auflösung bieten kann.

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Girls’ Day 2017Girls’ Day 2017 am IBT

Am 27. April fand der Girls’ Day 2017 statt.  Auch das IBT wollte den Mädchen aus der fünften bis zwölften Klasse das Thema Medizintechnik näher bringen. 19 Mädchen meldeten sich für unseren angebotenen Workshop “Technik im Krankenhaus – Herz- und Lungenaktivität sichtbar machen“ an. Inhalte des Workshops waren die elektrische Impedanztomographie, Photoplethysmographie und die Elektrokardiographie. Die kurzen, ins Thema einführenden, Vorträge und die anschließenden Versuche, wurden sehr positiv aufgenommen. Die aktive Teilnahme der Besucherinnen  an den in den Vortrag eingebauten Fragen und auch bei den Experimenten machten den Workshop zu einem für alle sehr spaßigem Event. Wir danken den Organisatoren, Helfern, Teilnehmern herzlich für ihr Engagement und freuen uns auf den nächsten Girls’ Day 2018!

News_2017-04-24IBT präsentiert beim ECAS in Rom

Das sogenannte ‚Phase-mapping‘ könnte dabei helfen, die Erregung des Herzens während Vorhofflimmern besser zu verstehen. Die Berechnung und realitätsgetreue Darstellung dieses Parameters aus intraatrialen Messungen wurden von Tobias Oesterlein in zwei Vorträgen auf dem ECAS Kongress in Rom beleuchtet. Die dabei vorgestellten Methoden ermöglichen eine verbesserte Visualisierung der Phase durch eine kombinierte Auswertung von Elektrogrammen und ihrer räumlichen Messposition. Beide Beiträge waren eine wertvolle Ergänzung zu Arbeiten aus den Gruppen von Sanjiv Narayan und Vadim Ferdorov, in welchen der Zusammenhang von Elektrogrammen, optischen Messungen und der Erregungsausbreitung untersucht wurde.

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Einfluss von Filterung auf das ST-Segment im EKG

Das sogenannte ST-Segment im EKG spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose von Myokardinfarkten. In einer kürzlich erschienenen Publikation des IBT wurde der Einfluss von verschiedenen Filterungsmethoden auf das ST-Segment untersucht. Realistische simulierte EKGs mit akuten Myokardinfarkt und überlagertem bekanntem Rauschen wurden zur Auswertung herangezogen. Es zeigte sich, dass bekannte Methoden zur Filterung das ST-Segment vereinzelt im Vergleich zum ungefilterten rauschfreien EKG so weit verändern können, dass die diagnostische Aussage dadurch verfälscht werden könnte.

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Wertvolle Informationen zur Interpretation des Vorhof-EKGs veröffentlicht

23.12.2016
Wissenschaftler des IBT konnten in Zusammenarbeit mit Kardiologen aus Lund in Schweden Mechanismen identifzieren, die zum Entstehen des Vorhof-EKGs (P-Welle) beitragen. Speziell Ergebnisse hinsichtlich des begrenzten Beitrags des linken Vorhofs sowie des Einflusses des Ortes der frühesten Erregung wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Europace“ der European Society of Cardiology (ESC) veröffentlicht.

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KatheterPaper über den Einsatz von Basket-Kathetern veröffentlicht

Basket-Katheter ermöglichen die simultane Erfassung intrakardialer Aktivität aus dem gesamten Vorhof. Die korrekte Auswertung der gewonnen Daten stellt jedoch eine große Herausforderung dar, da die Herzerregung als zeitlich-räumlicher Prozess interpretiert werden muss. In unserer open-access Publikation „Basket-Type Catheters: Diagnostic Pitfalls caused by Deformation and Limited Coverage“ haben wir sowohl in-silico als auch klinische Daten quantitativ analysiert. Die Ergebnisse betonen, dass neben den aufgenommenen Elektrogrammen auch die Position der Elektroden berücksichtigt werden muss um eine korrekte Diagnose zu erzielen.

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News 2016-10-06IBT stark auf Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik vertreten

6. Oktober 2016
Mit 19 Teilnehmern und 17 wissenschaftlichen Beiträgen war das IBT als eine der stärksten Gruppen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) vertreten, die dieses Jahr gemeinsam mit den Osterreichischen und Schweizer Gesellschaften in Basel stattfand (D-A-CH). Robin Andlauer und Joachim Greiner belegten darüber hinaus Platz 1 und 2 beim Studentenwettbewerb.

Konferenz Webseite
Prof. Dössel hält Keynote Vortrag in Bordeaux

28. September 2016
Prof. Olaf Dössel hält einen der Plenarvorträge beim International Scientifc Workshop des IHU-Liryc in Bordeaux: "Simulated and measured atrial electrograms - what can we learn from a critical comparison?“ L’institut de rhytmologie et modélisation cardiaque hat sich zum Ziel gesetzt elektrophysiologische Erkrankungen des Herzens zu erforschen und wird von Prof. Michel Haissaguerre geleitet.

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Arbeiten des IBT gewinnen Preise in Vancouver

14. September 2016
Das IBT konnte bei der Konferenz „Computing in Cardiology“ mit den vorgestellten Forschungsarbeiten überzeugen und gewann zahlreiche Preise. Axel Loewe gewann den Rosanna Degani Young Investigator Award (YIA) mit der Arbeit "Left Atrial Hypertrophy Increases P-Wave Terminal Force Through Amplitude but not Duration“. Außerdem wurden die Arbeiten des IBT mit 2 Posterpreisen, einer YIA-Halbfinalteilnahme und 2 Mortara Fellowships ausgezeichnet. [Mehr] [Konferenz Webseite]

IBT präsentiert beim Cardiac Physiome Workshop in Seoul, Korea

26. August 2016
Im Rahmen des Workshop der Cardiac Physiome Society in Seoul, Korea präsentierte Axel Loewe Forschungsergebnisse des IBTs. Sein Beitrag "P-wave terminal force is affected by site of earliest right atrial activation“ wurde als einer von 22 wissenschaftlichen Vorträgen ausgewählt. [Mehr]
 

News 2016-04-14IBT gewinnt Lehrpreis

14. April 2016
Der Lehrpreis der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik des KIT wurde an Gustavo Lenis (IBT) für die Konzeption der Video-Übung zur Vorlesung  “Lineare Elektrische Netze” im Rahmen der Jahresfeier des KIT verliehen. [Mehr]