Home | english  | Impressum | Datenschutz | Sitemap | KIT
2018
EKG 2018-11-28Studie über den Einfluss von anatomischen Veränderungen des linken Vorhofs auf das EKG

Wie wirkt sich ein vergrößerter linker Vorhof auf das Elektrokardiogramm (EKG) aus? Sollte es gelingen, in Zukunft linksatriale Vergrößerungen zuverlässig mit Hilfe des EKG zu erkennen, wäre eine kostengünstige Alternative gegenüber aufwendigen bildgebenden Verfahren gefunden, um einen wichtigen Risikofaktor für Vorhofflimmern zu identifizieren. Um diese Frage zu beantworten, haben Forscher des IBT virtuelle Kopien des linken Vorhofs vergrößert und anschließend die EKGs in einem Computermodell simuliert. Dadurch konnte gezeigt werden, wie sich verschiedene Formen und Stufen einer linksatrialen Vergrößerung auf das EKG auswirken und anhand welcher Merkmale sie möglicherweise in klinischer Praxis zu detektieren sind. Ein besonders interessantes Ergebnis ist, dass der klinisch häufig verwendete Marker „PTF-V1“ eher Anzeichen für eine verdickte Vorhofwand als für einen vergrößerten Vorhof ist.

Mehr
karlsruhe.r2b-studentIBT beim r2b-student techpitch vertreten

In 180 Sekunden begeistern – Wissenschaftler und Gründer präsentierten ihre Ideen und Konzepte im Rahmen des r2b-student techpitchts am 15. November im Foyer des Präsidiumsgebäudes. Anschließend konnten interessierte Studierende in entspannter Atmosphäre mit den Verantwortlichen der Projekte ins Gespräch über mögliche Abschlussarbeiten kommen.

Mehr
DGBMT 2018IBT zahlreich und erfolgreich auf der Jahrestagung der DGBMT 2018 in Aachen

In diesem Jahr wurde die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Technik (DGBMT) in Aachen ausgetragen.
Unter den vielen wissenschaftlichen Beiträgen war das IBT in diesem Jahr mit 16 Beiträgen vertreten und gehörte damit zu den stärksten Gruppen. Darüber hinaus belegten Armin Müller und Tamara Wirth den 7. und den 8. Platz beim Studentenwettbewerb der DGBMT.

IBT News 2018-10-08IBT im Campus Report Podcast

Einen "Schritt zur individualisierten Medizin" und wirksamere Therapien versprechen Computersimulationen des Vorhofflimmerns. Die Arbeitsgruppe Herzmodellierung am Institut für Biomedizinische Technik des KIT hat sich zum Ziel gesetzt, die Herzfunktion mathematisch zu formulieren und realitätsgetreu in Computermodellen abzubilden. Davon berichtet der Leiter der Gruppe, Dr. Axel Loewe, diese Woche im Campus Report Podcast.

Mehr
Preis PatientensicherheitPreis für Patientensicherheit

Die IBT Wissenschaftler Axel Loewe und Olaf Dössel haben gemeinsam mit klinischen Partnern des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen den Preis für Patientensicherheit (2. Platz) gewonnen. Die prämierte Arbeit führt zwei neue EKG-basierte Verfahren zur unmittelbaren Beurteilung des Erfolgs der Katheterablation zur Beendigung von Perimitralflattern ein. Perimitralflattern ist eine Herzrhythmusstörung der Vorhöfe, die besonders häufig infolge von Ablation von Vorhofflimmern auftritt. Die Methoden wurden mittels medizintechnischer Simulationen gründlich evaluiert und im Rahmen einer klinischen Studie mit Validierungskohorte erprobt. Zukünftig können sie in den Standardnutzungsprozess der medizintechnischen Mappingsysteme integriert werden. Die vorgeschlagenen Größen zur unmittelbaren Beurteilung des Ablationserfolgs haben das Potential die Patientensicherheit maßgeblich durch eine Verkürzung der invasiven Prozedurzeit sowie eine Steigerung der Erfolgsrate und der damit einhergehenden Senkung der Zahl von Folgeeingriffen zu erhöhen.

Mehr
Nairn_DNeue Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT

Wir begrüßen Frau Deborah Nairn als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT. Sie ist seit Oktober 2018 Teil des Teams und ihre Forschung wird sich auf die Identifikation sogenannter „Low-Voltage-Gebiete“ konzentrieren, um die Therapie für Vorhofflimmern zu steuern. Hierfür wird sie beispielsweise die Signalamplitude während Vorhofflimmern und während des gesunden Herzrhythmus systematisch untersuchen. Ziel ist es eine robuste Methode zu entwickeln, die es erlaubt krankes Gewebe eindeutig durch die bipolare Amplitude zu erkennen und dabei Störgrößen zu berücksichtigen. 
Frau Nairn hat einen Bachelorabschluss in Mathematik von der Universität Aberdeen und einen Masterabschluss in Data Science for Decision Making von der Universität Maastricht. In ihrer bisherigen Forschung verglich sie Algorithmen zur Detektion der T-Welle im EKG und entwickelte ein dynamisches signalbasiertes Modell zur Erkennung von Ischämie.

CinC_PosterErfolgreiche Teilnahme an der Konferenz Computing in Cardiology (CinC)

Wissenschaftler der IBT haben mit drei Beiträgen bei der CinC Konferenz in Maastricht, Holland teilgenommen. Das Poster zum Thema "Electro-Mechanical Delay in the Human Heart: A Study on a Simple Geometry" hat einen Preis gewonnen. Zusätzlich waren Mitglieder des Instituts bei der Organisation und Durchführung des Internationalen Konsortiums zum Thema Inverse Probleme involviert.

Vorhofflimmerablation im ComputermodellGanzheitliche Beurteilung von Vorhofflimmerablation im Computermodell

Die Behandlung von Vorhofflimmern mittels Katheterablation ist eine der Standardmethoden, die allerdings bei vielen Patienten keinen zufriedenstellenden Erfolg zeigt. Forscher des IBT haben zusammen mit der Universität Bologna eine Methode entwickelt, die es erlaubt neue Ablationsstrategien eingehend im Computermodell zu untersuchen. Besonders die ganzheitliche Betrachtung des gesamten Zyklus von Simulation der Vorhofflimmerepisode, der daraus resultierenden extrazellulären Potentiale, der mechanischen Verformung des Katheters, der Signalaufnahme, der klinischen Signalverarbeitung und schließlich der Ablation im Modell sind einzigartig. In einer ersten Anwendung konnte gezeigt werden, dass die Ablation von sogenannten Rotoren nicht immer zielführend ist.

Mehr
IMG_news_2018-08-30_SchulerNeue zeitlich-räumliche Methode zur EKG-Bildgebung

Jede elektrische Erregungsausbreitung im Herzen erzeugt ein charakteristisches zeitlich-räumliches Muster von Potentialen an der Körperoberfläche.
Am IBT wurde nun eine Methode zur EKG-Bildgebung entwickelt, welche diesen zeitlich-räumlichen Zusammenhang ausnutzt, indem gemessene Oberflächenpotentiale als Überlagerung grundlegender Potentialmuster dargestellt werden, zu welchen das zugehörige Erregungsmuster bekannt ist. Die neuartige Methode wurde in der Fachzeitschrift „Frontiers in Physiology“ veröffentlicht.
Es konnte gezeigt werden, dass der Ursprung simulierter Extrasystolen in den Vorhöfen robuster und genauer aus verrauschten Messdaten rekonstruiert werden kann als mit einer verbreiteten Vergleichsmethode.

Mehr
Axel LoeweDie Dissertation von Axel Loewe belegt den dritten Platz des Gips-Schüle-Nachwuchspreises 2018

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen bei Menschen und für 25 Prozent aller Schlaganfälle verantwortlich. Medikamentöse Therapie oder Operationen am Herz sind häufig auf Dauer wirkungslos.
In seiner Dissertation untersucht Axel Loewe vom Institut für Biomedizinische Technik des KIT Vorhofflimmern mittels Computermodellen. Ihm ist es gelungen, individuelle Messdaten der Patienten, beispielsweise des Erbguts des Herz-Kreislauf-Systems, in mathematische Modelle zu integrieren. Die modellbasierten Ansätze tragen zu einem umfassenderen Verständnis der Krankheit bei. So können effizientere, auf den einzelnen Patienten angepasste Therapien entwickelt werden.
Mit seiner Forschung belegte Loewe nun den dritten Platz des Gips-Schüle-Nachwuchspreises 2018 der Gips-Schüle-Stiftung.

KIT News
Luca AzzolinNeuer Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IBT

Wir begrüßen Herrn Luca Azzolin als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische Technik, der seine Arbeit am 1. Juli 2018 begonnen hat. Im Rahmen des MY-ATRIA Innovative Training Network (ITN), gefördert durch das Marie-Skłodowska-Curie-Programm der Europäischen Kommission (Horizont 2020), wird Herr Azzolin in der Modellierungsgruppe des IBT an einem integrierten und personalisierten Computermodell der Atrien für die effiziente Ablationstherapie arbeiten. Die erwarteten finalen Ergebnisse sollen für Kardiolegen ein hilfreiches Werkzeug bei der Vorhersage von Ablationsresultaten sein.

Herr Azzolin absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium der Ingenieurswissenschaften und Computational Science am Polytechnikum Mailand. Seine Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich elektromechanischer Modellierung und Computersimulationen der menschlichen Ventrikel.

Sánchez_Arciniegas_JorgeNeuer Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IBT

Wir möchten Herrn Jorge Sánchez als neuen Forschungsassistent begrüßen. Als Mitglied der Gruppe Herzmodellierung wird sich Jorge Sánchez in seiner Forschung auf die Entwicklung einer Open-Source-Modellierungslösung für die Elektrophysiologie des Herzens konzentrieren. Dabei zielen wir auf eine nachhaltige Forschungssoftware, die qualitativ hochwertige, benutzerfreundliche Simulations-Software für kardiale Elektrophysiologie bereitstellt. Dies wird eine optimale Lösung für einen großen Teil derjenigen bereitstellen, die möglicherweise von Computermodellierung des Herzens profitieren können.

LuongoNeuer Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IBT

Wir begrüßen Herrn Giorgio Luongo als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter am Institut für Biomedizinische Technik, der seine Arbeit am 1. Juli 2018 begonnen hat. Im Rahmen des MY-ATRIA Innovative Training Network (ITN), gefördert durch das Marie-Skłodowska-Curie-Programm der Europäischen Kommission (Horizont 2020), wird Herr Luongo mit der Biosignalgruppe des IBT den Zusammenhang zwischen den Erregungsmustern während Sinusrhythmus, Vorhofflattern, Vorhofflimmern und den dazu korrepondierenden 12-Kanal EKGs bzw. gemessenen Körperoberflächenpotentialen (BSPMs) untersuchen. In diesem Zusammenhang soll analysiert werden, wie die Erregungsmuster zuverlässig detektiert, identifiziert und lokalisiert werden können.

Herr Luongo absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium in Klinischer Technik und Biomedizinischer Technik an der Universität Rom "La Sapienza". Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Implementierung eines regularisierten Klassifikators basierend auf evozierten EEG-Signalen und der Implementierung einer asynchronen Steuerung für Brain-Computer-Interface-Systeme.

ICSIBT beim interdisziplinären zerebrovaskulären Symposium (ICS)

2018 feierte die internationale Konferenz ihren 15. Geburtstag in Deutschland in Magdeburg. Getreu dem Konferenzmotto „Bringing together international PhD and MD experts“ präsentierte Yannick Lutz seine Arbeit über die Erstellung eines numerischen Modells zur Bestimmung der zerebralen und systemischen Temperatur für die Behandlung des ischämischen Schlaganfalls. Durch die Entwicklung eines neuen Kühlkatheters ist das schnelle Erreichen lokaler therapeutischer Hypothermie im Gehirn möglich, wodurch effizient zerebrale Schäden und mögliche Nebenwirkungen systemischer Hypothermie reduziert werden können.

Workshops zum Thema MedizintechnikInteraktiver Vortrag im Rahmen des EESTEC Workshops zum Thema Medizintechnik

Im Rahmen des Internationalen Medizintechnik Workshops der Hochschulgruppe EESTEC veranstaltete das IBT am 21.06. einen Workshop zum Thema „Technik im Krankenhaus“. Dabei konnten die interessierten Studenten aus verschiedenen Ländern Europas verschiedene Messverfahren von Vitalparametern kennenlernen und selbst ausprobieren. Bei den Messverfahren handelte es sich um etablierte Verfahren, wie dem Elektrokardiogramm, als auch um neuere Technologien wie zum Beispiel dem Lungenmonitoring mit Hilfe der Elektrischen Impedanz Tomographie (EIT).

Best student paper award für Michael KircherBest student paper award für Michael Kircher

Michael Kircher wurde auf der 19. Internationalen Konferenz für Biomedizinische Anwendungen der Elektrischen Impedanz Tomographie mit dem „Best Student Paper Award“ ausgezeichnet. Die Konferenz fand in diesem Jahr in Edinburgh vom 11. – 13. Juni statt. Der Award wurde von der Institute of Physics (IOP) Gesellschaft gesponsert.

Neue FiltermethodeNeue Filtermethode zur Verarbeitung fluoreszenz-optischer Messdaten

Forscher des IBT haben eine neue Methode zur Analyse fluoreszenz-optischer Messdaten von Herzgewebe in der Fachzeitschrift „Computers in Biology and Medicine“ veröffentlicht. Hierbei wird ein adaptiver, räumlich-zeitlicher Gauss-Filter zur Verarbeitung der verrauschten Messdaten entsprechend der Signalcharakteristik optischer Aktionspotentiale vorgestellt. Das entwickelte  Filterkonzept übertrifft die Performance standardisierter Filtermethoden bei sehr niedrigen SNRs und stellt damit ein optimales Tool zur effektiven Analyse fluoreszenz-optischer Messdaten dar.

Mehr
News 2018-05-09Neue Methode zur Echtzeitbeurteilung des Behandlungserfolgs

Gemeinsam mit Ärzten des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen haben Forscher des IBT eine neue Methode zur unmittelbaren Beurteilung des Behandlungserfolgs in der Fachzeitschrift „JACC Clinical Electrophysiology“ veröffentlicht. Konkret geht es darum, die Vollständigkeit einer anterioren Mitrallinie bei Ablation wegen Vorhofflattern im linken Vorhof mithilfe des Oberflächen-EKGs zu beurteilen. Durch die neue Methode könnte sich die Dauer des invasiven Eingriffs künftig merklich verkürzen und die Erfolgsrate steigen. Die klinische Studie wurde mit Computersimulationen des IBT ergänzt und untermauert.

Mehr
Exkursion 2018-05-03Exkursion ins Herzkatheterlabor

Am vergangenen Donnerstag besuchten Mitarbeiter des IBT zusammen mit Kollegen des IANM das Herzkatheterlabor des Städtischen Klinikums Karlsruhe. Dr. Armin Luik und Prof. Dr. Claus Schmitt gewährten uns einen Einblick in das Labor für Elektrophysiologische Untersuchungen und machten uns auf wissenschaftliche Fragestellungen aufmerksam, die für unsere gemeinsamen Projekte von Bedeutung sind.

Zeiss & KITZEISS and KIT Robotics Innovation Competition

Die Medizintechnik steht im Fokus der Robotics Innovation Competition, einer Zusammenarbeit zwischen Zeiss und dem KIT.

Technologies (Health Care)
• Tracking and referencing
• Smart instruments as control module
• Real-time control with sensor feedback
• Reinforcement Learning
 
Application (Health Care)
• Microsurgery, e.g. Resection of tumorous tissue
• Ophtalmology, e.g. Interventions on the retina
• Surgery process, e.g. Recognition of persons, role and situations

ZEISS and KIT Robotics Innovation Competition
Werner Nahm im InterviewWerner Nahm im Interview

Werner Nahm im Interview mit medizin&technik zu Thema optische Technologien in der Medizin.

medizin&technik
EAMBES_FellowOlaf Dössel zum Fellow der EAMBES ernannt

Prof. Dr. Olaf Dössel wurde zum Fellow of the European Alliance for Medical and Biological Engineering and Science ernannt.
In der Ernennungsurkunde heisst es: „In recognition of distinguished leadership and important contributions to research and advocacy of Medical and Biological Engineering and Science“.
Die Urkunde wurde am 13. März auf einer Festveranstaltung in London übergeben.

EAMBES Fellows
IMG KIT-Ehrenabend_2018-02-21KIT-Doktorandenpreis für Gustavo Lenis

Gustavo Lenis ist einer der Ausgezeichneten des 10. KIT-Doktorandenpreises. Mit diesem Preis würdigt das KIT herausragende Promovierte und unterstreicht den hohen Stellenwert des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seine Promotion spiegelt das große Spektrum der Forschungsmöglichkeiten am KIT wieder und soll ein Vorbild für andere sein.

Reentry MapAutomatische Methode zur Identifikation von Vorhofflatter-Mechanismen

Katheterablation von Vorhofflattern ist klinisch auch heute noch eine Herausforderung. Wissenschaftler des IBT haben eine Methode entwickelt, die Signale aus dem Herzen automatisiert verarbeitet und zeitlich-räumliche Zusammenhänge ausnutzt. Die Art der Herzrhythmusstörung sowie die kritischen Bereiche des Vorhofs können so automatisch identifiziert werden. Die Methode könnte zu einer besseren Therapie von komplexen Vorhofflimmerfällen beitragen und wurde in der Fachzeitschrift "IEEE Transactions on Biomedical Engineering" veröffentlicht.

Mehr
Mark NothsteinNeuer wissenschaftlicher Mitarbeiter

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Mark Nothstein zum 1. Januar 2017 als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herr Mark Nothstein beschäftigt sich mit der Charakterisierung des elektrophysiologischen Substrats bei Patienten mit Vorhofflimmern. Die bisher klinisch verwendete Einteilung der Vorhofflimmerstadien ist eine rein symptombasierte Klassifikation die nach aktuellen Studien nicht mit der am Patienten vorliegenden Vorhofflimmerbelastung korreliert. Im klinischen Alltag dominiert diese Einteilung weiterhin und spielt eine wesentliche Rolle bei der individuellen Therapieplanung. Da die Erfolgsraten einer Normalisierung des Herzrhythmus abhängig sind vom individuellen Krankheitsstadium, wäre eine Einteilung wichtig, die mit dem Schweregrad der elektrophysiologischen Veränderung korreliert, um so die aktuell begrenzten VHF-Therapieerfolgsraten zu verbessern.

Mehr
H+EÜbersichtsartikel Ischämiemodellierung

In der Sonderausgabe "Advances in cardiac cellular electrophysiology – relevance for clinical translation" der Zeitschrift "Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie" erscheint ein Schwerpunkt-Artikel zum Thema "Kardiale Ischämie – Erkenntnisse aus Computermodellen" von Autoren des IBT und des Universitäts-Herzzentrums Freiburg/Bad Krozingen. Im Artikel werden die Grundlagen einer computergestützten Multiskalenmodellierung der kardialen Elektrophysiologie und des Elektrokardiogramms (EKG) – von Ionenkanälen auf molekularer Ebene bis hin zur Ebene des Gesamtorganismus beschrieben. Am Beispiel der Modellierung der kardialen Ischämie wie sie beim Herzinfarkt auftritt wird veranschaulicht, wie in-silico-Experimente zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen fundamentalen pathophysiologischen Mechanismen und Diagnosewerkzeugen wie dem EKG beitragen können.

Mehr
2017
FrontiersKommentar in Frontiers in Physiology

Autoren des IBT haben einen Kommentar zu einem kürzlich in der Fachzeitschrift "Frontiers in Physiology" erschienenen Artikel publiziert. Im Kommentar heben Axel Loewe und Olaf Dössel die Leistung von Shim et al. hervor, die computergestützt individualisierte Therapiestrategien zur Katheterablation von Vorhofflimmern vorgeschlagen haben. Auf der anderen Seite wird aufgezeigt wo Potential für weitere Optimierung der computergestützten personalisierten Therapie besteht. Der Einsatz von Computermodellen zur besseren Behandlung von Vorhofflimmern ist einer der Forschungsschwerpunkte des IBT.

Mehr
Ekaterina KovachevaNeue wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Frau Ekaterina Kovacheva zum 1. November 2017 als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. In der Arbeitsgruppe Herzmodellierung  beschäftigt sich Ekaterina Kovacheva mit der Weiterentwicklung der vorhandenen Modelle von Teilkomponenten des Herzens sowie dessen zusammenführen. Bisher wurden die elektrophysiologische Erregungsausbreitung, die elastomechanische Kontraktion, die Fluiddynamik und der Kreislauf, der an das Herz gekoppelt ist, weitgehend getrennt modelliert. Nun sollen die einzelnen mathematischen Modelle miteinander wechselwirken – wie im realen Herzen.

Mehr
News 2017-12-07Neue Methode zur Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Herzen

Forscher des IBT haben gemeinsam mit Elektrophysiologen aus dem Klinikum Karlsruhe einen Artikel veröffentlicht, der eine neue Methode zur Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Herzen vorstellt. Der Ansatz basiert auf Triangulation und kann die Erregungsleitgeschwindigkeit der Depolarisationwelle im Herzen basierend auf Kathetermessungen aus dem Herzen berechnen. Sowohl Computersimulationen als auch klinische Messungen wurden verwendet, um die neue Methode zu validieren.

Mehr
TRMIBT präsent bei TRM Forum

Axel Loewe vom IBT war eingeladen einen Vortrag beim 9."TRM Forum on the Computer Simulation of Cardiac Function“ zu halten. Die Konferenz versammelt weltweit führende Experten der Computermodellierung, der experimentellen Untersuchung und der klinischen Forschung im Bereich Herzrhythmusstörungen. Wir haben zum diesjährigen Motto „From Model to Clinical Outcome“ beigetragen indem wir Arbeiten vorgestellt haben, die Computermodelle nutzen, um diagnostische und therapeutische Konzepte zu validieren. Im Speziellen waren dies neuartige Mappingkatheter mit integrierten Minielektroden und aus dem EKG abgeleitete Größen zur Schätzung von anatomischen Eigenschaften des linken Vorhofs.

Mehr
Baden TV Nov 2017IBT im Fernsehen

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Prof. Schmitt und Dr. Luik vom Städtischen Klinikum Karlsruhe ​diskutiert Prof. Dössel in der Sendung "Klinik Talk" über Herzrhythmusstörungen. Die Sendung wird über den Sender BadenTV ausgestrahlt und ist online verfügbar.

Mehr
Laura UngerNeue wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBT

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Frau Laura Anna Unger zum 1. Oktober 2017 als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. In der Arbeitsgruppe Biosignale beschäftigt sich Laura Unger mit der Analyse intraatrialer Signale in enger Kooperation mit Elektrophysiologen aus der klinischen Praxis. Neue Methoden im Bereich der Diagnostik und Therapie von atrialen Tachykardien wie Vorhofflimmern und Vorhofflattern stehen dabei im Vordergrund.

Laura Unger absolvierte ihr Bachelor- und Masterstudium in Elektrotechnik und Informationstechnik am KIT. Schon während ihrer Abschlussarbeiten und hilfswissenschaftlichen Tätigkeit am IBT machte sich Laura Unger mit der Modellierung und Verarbeitung von intraatrialen Signalen vertraut.

Mehr
Atrial_Signals_2017Atrial Signals 2017 in Valencia

Mit Olaf Dössel, Tobias Oesterlein und Laura Unger nahmen drei Mitarbeiter des IBT am diesjährigen Workshop Atrial Signals vom 5. bis 7. Oktober in Valencia teil. Wir freuen uns über die erfolgreiche Fortsetzung des Workshops, den das IBT gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum 2015 in Karlsruhe ins Leben gerufen hatte. Die ausgewogene Mischung aus Ingenieuren und Ärzten schuf erneut Raum für angeregte Diskussionen zwischen den Vortragsblöcken. Sowohl Olaf Dössel als auch Tobias Oesterlein waren als Mitbegründer von Atrial Signals eingeladen, neben anderen Spitzengruppen mit einem Vortrag zum Workshop beizutragen.

CinC 2017Erfolgreiche Teilnahme an der Konferenz Computing in Cardiology (CinC)

Mitarbeiter des IBT waren mit insgesamt 8 Beiträgen an der internationalen Konferenz CinC in Rennes, Frankreich vertreten. Dabei wurden die wissenschaftlichen Beiträge des IBT auch ausgezeichnet: Zum einen erreichte die Arbeit „ECG as a tool to estimate potassium and calcium concentrations in the extracellular space“ das Halbfinale des Young Investigator Awards. Außerdem erhielt die Arbeit „An Interactive Virtual Reality Environment for the Analysis of Clinical Atrial Arrhythmias and Ablation Planning“ den Posterpreis. Weiterhin waren Angehörige des Instituts als Session-Leiter und als Organisatoren des Hackathons bzgl. des Inversen Problems involviert.

Potyagaylo newsKlee-Preis 2017 der DGBMT geht an Dr.-Ing. Danila Potyagaylo

Danila Potyagaylo stellt in seiner Dissertation „Non-invasive Electrocardiographic Imaging of Ventricular Activities”, die er am Institut für Biomedizinische Technik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anfertigte, neue Algorithmen zur Lokalisierung von ventrikulären Extrasystolen vor.

Mehr
Gerach_newsNeuer Mitarbeiter am IBT

01.09.2017

Das Institut für Biomedizinische Technik begrüßt Herrn Tobias Gerach als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Im Rahmen des Sonderforschungsbereich 1173: Wellenphänomene, arbeitet Herr Gerach zusammen mit der Arbeitsgruppe Herzmodellierung an der Erforschung von Depolarisationswellen im menschlichen Herzen.

Sein Studium hat Herr Gerach am Karlsruher Institut für Technologie im Fach Geophysik abgeschlossen. In seinen Abschlussarbeiten am Geophysikalischen Institut hat er die Ausbreitung seismischer Wellen in der Erde erforscht. Der Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit war die Simulation seismischer Wellen und die Inversion vollständiger, seismischer Wellenfelder im maritimen Umfeld.

DGBMT 2017IBT zahlreich und erfolgreich auf der gemeinsamen Jahrestagung der DGBMT und der Dreiländertagung der DGMP vertreten

In diesem Jahr wurde die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Technik (DGBMT) gemeinsam mit der Dreiländertagung der Medizinischen Physik (DGMP) ausgetragen.
Unter den 700 wissenschaftlichen Beiträgen war das IBT in diesem Jahr mit 19 Beiträgen vertreten und gehörte damit zu den stärksten Gruppen. Darüber hinaus belegten Areg Noshadi, Michael Stritt und Christian Marzi den 1., den 2. und den 7. Platz beim Studentenwettbewerb der DGBMT. 

Mehr
Vorstellung einer in-vitro Studie auf der EMBC 2017 auf Jeju Island

Während der Radiofrequenzablation führt eine lokale Hyperthermie zu reversiblen und irreversiblen elektrophysiologischen Veränderungen des Herzmuskels. In einer kürzlich veröffentlichten in-vitro Studie wurden die Veränderungen der Ausbreitungsgeschwindigkeit im Herzgewebe von Ratten bei hyperthermischen Bedingungen durch die Kombination fluoreszenz-optischer sowie elektrischer Techniken untersucht. Die Erkenntnisse dieser Studie können zur Weiterentwicklung von Computermodellen mit Ablationsläsionen genutzt werden.

Mehr
KIT Doktorandenpreis 2017Doktorandenpreis des KIT

12.07.2017
Mit dem dem KIT-Doktorandenpreis würdigt das KIT herausragende Promovierte. Eine der drei Auszeichnungen für das akademische Jahr 2015/16 geht an Axel Loewe vom Institut für Biomedizinische Technik, dessen Dissertation „Modeling human atrial patho-electrophysiology from ion channels to ECG: substrates, pharmacology, vulnerability, and P-waves“ prämiert wurde. Der Preis wurde im Rahmen des Ehrenabends des Präsidenten verliehen und von Vizepräsident Kraft überreicht.

Mehr
Übersicht zum Thema „Computermodelle des menschlichen Herzens“ veröffentlicht

01.07.2017

In der kommenden Ausgabe der "Zeitschrift für Medizinische Physik“ erscheint ein Übersichtsartikel zum Thema „Computermodelle des menschlichen Herzens“ von Olaf Dössel und Axel Loewe vom IBT. Der Artikel der Rubrik „Forum" fasst den Stand der Technik bezüglich der Modellierung der kardialen Elektrophysiologie, der Elastomechanik, der Fluiddynamik und des Kreislaufsystems zusammen. Sowohl Potential als auch Herausforderungen dieses komplementären Forschungsansatzes werden diskutiert.

Mehr
Simulationsstudie über den diagnostischen Mehrwert eines Ablationskatheters mit integrierten Minielektroden

Die Radiofrequenzablation ist die Standardmethode zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. 
In einer kürzlich erschienen Publikationsstudie des IBT wurde der diagnostische Mehrwert eines Ablationskatheters mit integrierten Minielektroden untersucht. Hierbei wurde eine Simulationsstudie mit verschiedenen Ablationsszenarien implementiert. Unsere Computersimulationen zeigten, dass ein parallel orientierter Ablationskatheter mit Minielektroden zusätzliche Informationen über abladiertes sowie gesundes Gewebe mit einer hohen räumlichen Auflösung bieten kann.

Mehr
Girls’ Day 2017Girls’ Day 2017 am IBT

Am 27. April fand der Girls’ Day 2017 statt.  Auch das IBT wollte den Mädchen aus der fünften bis zwölften Klasse das Thema Medizintechnik näher bringen. 19 Mädchen meldeten sich für unseren angebotenen Workshop “Technik im Krankenhaus – Herz- und Lungenaktivität sichtbar machen“ an. Inhalte des Workshops waren die elektrische Impedanztomographie, Photoplethysmographie und die Elektrokardiographie. Die kurzen, ins Thema einführenden, Vorträge und die anschließenden Versuche, wurden sehr positiv aufgenommen. Die aktive Teilnahme der Besucherinnen  an den in den Vortrag eingebauten Fragen und auch bei den Experimenten machten den Workshop zu einem für alle sehr spaßigem Event. Wir danken den Organisatoren, Helfern, Teilnehmern herzlich für ihr Engagement und freuen uns auf den nächsten Girls’ Day 2018!

News_2017-04-24IBT präsentiert beim ECAS in Rom

Das sogenannte ‚Phase-mapping‘ könnte dabei helfen, die Erregung des Herzens während Vorhofflimmern besser zu verstehen. Die Berechnung und realitätsgetreue Darstellung dieses Parameters aus intraatrialen Messungen wurden von Tobias Oesterlein in zwei Vorträgen auf dem ECAS Kongress in Rom beleuchtet. Die dabei vorgestellten Methoden ermöglichen eine verbesserte Visualisierung der Phase durch eine kombinierte Auswertung von Elektrogrammen und ihrer räumlichen Messposition. Beide Beiträge waren eine wertvolle Ergänzung zu Arbeiten aus den Gruppen von Sanjiv Narayan und Vadim Ferdorov, in welchen der Zusammenhang von Elektrogrammen, optischen Messungen und der Erregungsausbreitung untersucht wurde.

Mehr
Einfluss von Filterung auf das ST-Segment im EKG

Das sogenannte ST-Segment im EKG spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose von Myokardinfarkten. In einer kürzlich erschienenen Publikation des IBT wurde der Einfluss von verschiedenen Filterungsmethoden auf das ST-Segment untersucht. Realistische simulierte EKGs mit akuten Myokardinfarkt und überlagertem bekanntem Rauschen wurden zur Auswertung herangezogen. Es zeigte sich, dass bekannte Methoden zur Filterung das ST-Segment vereinzelt im Vergleich zum ungefilterten rauschfreien EKG so weit verändern können, dass die diagnostische Aussage dadurch verfälscht werden könnte.

Mehr
2016
Wertvolle Informationen zur Interpretation des Vorhof-EKGs veröffentlicht

23.12.2016
Wissenschaftler des IBT konnten in Zusammenarbeit mit Kardiologen aus Lund in Schweden Mechanismen identifzieren, die zum Entstehen des Vorhof-EKGs (P-Welle) beitragen. Speziell Ergebnisse hinsichtlich des begrenzten Beitrags des linken Vorhofs sowie des Einflusses des Ortes der frühesten Erregung wurden in der renommierten Fachzeitschrift „Europace“ der European Society of Cardiology (ESC) veröffentlicht.

Mehr ...
KatheterPaper über den Einsatz von Basket-Kathetern veröffentlicht

Basket-Katheter ermöglichen die simultane Erfassung intrakardialer Aktivität aus dem gesamten Vorhof. Die korrekte Auswertung der gewonnen Daten stellt jedoch eine große Herausforderung dar, da die Herzerregung als zeitlich-räumlicher Prozess interpretiert werden muss. In unserer open-access Publikation „Basket-Type Catheters: Diagnostic Pitfalls caused by Deformation and Limited Coverage“ haben wir sowohl in-silico als auch klinische Daten quantitativ analysiert. Die Ergebnisse betonen, dass neben den aufgenommenen Elektrogrammen auch die Position der Elektroden berücksichtigt werden muss um eine korrekte Diagnose zu erzielen.

Mehr ...
News 2016-10-06IBT stark auf Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik vertreten

6. Oktober 2016
Mit 19 Teilnehmern und 17 wissenschaftlichen Beiträgen war das IBT als eine der stärksten Gruppen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) vertreten, die dieses Jahr gemeinsam mit den Osterreichischen und Schweizer Gesellschaften in Basel stattfand (D-A-CH). Robin Andlauer und Joachim Greiner belegten darüber hinaus Platz 1 und 2 beim Studentenwettbewerb.

Konferenz Webseite
Prof. Dössel hält Keynote Vortrag in Bordeaux

28. September 2016
Prof. Olaf Dössel hält einen der Plenarvorträge beim International Scientifc Workshop des IHU-Liryc in Bordeaux: "Simulated and measured atrial electrograms - what can we learn from a critical comparison?“ L’institut de rhytmologie et modélisation cardiaque hat sich zum Ziel gesetzt elektrophysiologische Erkrankungen des Herzens zu erforschen und wird von Prof. Michel Haissaguerre geleitet.

Mehr ...
Arbeiten des IBT gewinnen Preise in Vancouver

14. September 2016
Das IBT konnte bei der Konferenz „Computing in Cardiology“ mit den vorgestellten Forschungsarbeiten überzeugen und gewann zahlreiche Preise. Axel Loewe gewann den Rosanna Degani Young Investigator Award (YIA) mit der Arbeit "Left Atrial Hypertrophy Increases P-Wave Terminal Force Through Amplitude but not Duration“. Außerdem wurden die Arbeiten des IBT mit 2 Posterpreisen, einer YIA-Halbfinalteilnahme und 2 Mortara Fellowships ausgezeichnet. [Mehr] [Konferenz Webseite]

IBT präsentiert beim Cardiac Physiome Workshop in Seoul, Korea

26. August 2016
Im Rahmen des Workshop der Cardiac Physiome Society in Seoul, Korea präsentierte Axel Loewe Forschungsergebnisse des IBTs. Sein Beitrag "P-wave terminal force is affected by site of earliest right atrial activation“ wurde als einer von 22 wissenschaftlichen Vorträgen ausgewählt. [Mehr]
 

News 2016-04-14IBT gewinnt Lehrpreis

14. April 2016
Der Lehrpreis der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik des KIT wurde an Gustavo Lenis (IBT) für die Konzeption der Video-Übung zur Vorlesung  “Lineare Elektrische Netze” im Rahmen der Jahresfeier des KIT verliehen. [Mehr]