Ingenieurwissenschaft für die Gesundheit
Herzlich willkommen am Institut für Biomedizinische Technik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Seit über 60 Jahren wird hier im Bereich der Biomedizinischen Technik geforscht und gelehrt.
In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten und in Projekten mit der medizintechnischen Industrie erforschen wir neue technische Systeme, mit denen Krankheiten früher und genauer erkannt, und Therapien zielsicher durchgeführt werden können.

Intraoperative Diagnose und Navigation mittels optischer Verfahren – Strukturelle und funktionelle Information.
Leitung: Werner Nahm

Planung, Personalisierung und Monitoring medizinischer Behandlungen
Leitung: Maria Francesca Spadea
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Mathematische Simulationen zur Optimierung kardiologischer Prävention, Diagnose & Therapie
Leitung: Axel Loewe
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Mit mehr als 4.000 Teilnehmenden fand im September 2026 die 29. International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention (MICCAI) in Straßburg statt. Jule aus der CaMo-Gruppe des IBT präsentierte beim angegliederten STACOM-Workshop (Statistical Atlases and Computational Modeling of the Heart) ihr Poster „Beyond the Left Atrium: Joint Generative Modeling of Bi-Atrial Anatomy“. Darin stellt sie ein generatives Deep-Learning-Modell zur Erzeugung synthetischer bi-atrialer Kohorten vor.
Neben dem wissenschaftlichen Programm bot der Kongress eine gute Gelegenheit für den fachlichen Austausch, neue Impulse und wertvolle Gespräche mit der internationalen Forschungsgemeinschaft.

Unsere Gruppe war auf der Computing in Cardiology (CinC) 2026 in Madrid mit fünf Präsentationen von Pascal, Carola, Jonathan, Axel und Lukas sowie drei Posterbeiträgen von Jule, Julian und Silvia vertreten. Die Beiträge deckten ein breites Spektrum an Themen ab, darunter atriale Kardiomyopathie, Takotsubo-Syndrom, EKG-Signalverarbeitung, kardiale Fibrose und weitere Forschungsbereiche.
Die Konferenz bot eine tolle Gelegenheit, die CinC-Community zu treffen, Ideen auszutauschen, aktuelle Forschung zu diskutieren und Kontakte zu Forschenden aus aller Welt zu knüpfen.

Eine neue Studie charakterisiert die atriale Elektrophysiologie von Mensch, Maus, Ratte, Schwein und Pferd systematisch und vergleichbar. Die Arbeit wurde von Amelie Paasche und dem Team in Heidelberg geleitet, mit Beiträgen aus Gent, Göttingen und Karlsruhe. Die Ergebnisse unterstützen die Übertragung und Einordnung von Befunden zwischen Spezies und können so helfen, Wiederholungsexperimente zu vermeiden – ein Beitrag zu den 3R-Prinzipien.
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Ana Montañés befasst sich im Rahmen des TrackAF-Projekts mit Auslösern von Vorhofflimmern und lebensstilbedingten Auswirkungen.
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Diego Creta forscht an der Bewertung des Risikos für Vorhofflimmern anhand der verstärkten P-Welle im Rahmen des TrackAF-Projekts.
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Folge 28: KI in der Herzmedizin – was Algorithmen im Rhythmus erkennen
Wie verstehen wir das Herz besser – ein Organ, das unermüdlich arbeitet und doch oft zu spät Alarm schlägt? Künstliche Intelligenz hilft, Muster in EKG-Daten sichtbar zu machen.
©Gabi Zachmann, KIT
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Raum 512
Akademischer Oberrat
Gruppenleiter Computational Cardiac Modeling
Sekretariat/Assistenz
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